Das erste Kurswochenende im Dezember

Paula Tröndle berichtet von ihren Erlebnissen und Eindrücken beim ersten Kurswochenende:Ein Projekt zu finden, in das ich soviel Energie stecken kann, wie ich in mir habe, und das mir Spaß macht, und das ganze noch mit einer Gruppe zusammen: Das war es was ich gesucht habe! Freitag war es dann so weit! Vincent und ich saßen im Zug nach Castrop -Rauxel. Fragen gingen mir durch den Kopf: Wie viele Personen werden wir sein? Was machen wir dieses Wochenende? Ist es das, was ich als Projekt gesucht habe?

Der Gedanke „Das ist ja schon eine lange Fahrt, lohnt das sich überhaupt?“ löste sich schon am ersten Abend in Luft auf! Nicht nur das Lagerfeuer, sondern auch die lustigen Geschichten aus den ganzen Jahren der Steinschleuder machten den ersten Abend wunderschön und unvergesslich.

An diesem winterlichen Wochenende, beschäftigten wir uns mit dem Thema der Standortfindung und des Wandels im Verlauf des Lebens. Das ganze im Blick auf die Natur. Das Beispiel der Walnuss haben wir betrachtet, ihre Form, das Wachstum und die Bedeutung des Baums im Ökosystem. Daraus konnte viel für das eigene Leben abgeleitet werden. Das ganze Wochenende war wunderschön. Am Samstag Abend hatten wir noch einen Festtagsschmaus, den Sebastian, Rebekkaa und Anna für uns zubereitet hatten.Super lecker!!!

Die Gedanken daran, was mich im Kursverlauf erwarten wird, sind noch nicht weg, jedoch bin ich mir sicher, dass ich mir keine Sorgen darüber machen muss, dass es nicht gut werden könnte. Nun kann ich die Rückfahrt einfach genießen und mich auf das nächste Wochenende, im Januar, freuen.