Der nächste Kurs beginnt im Dezember 2016. Sei dabei!

InterAKTION - Der Jugendkurs für Entwicklungszusammenarbeit

Aktuelle Berichte zum Kurs und zum Projekt:


Großer Wurf mit kleinen Steinen

Der Verein »Steinschleuder« hilft beim Aufbau von Lernorten im globalen Süden.

 

(dk/jf/vh) Wer kennt nicht die Legende von David und Goliath? Nur mit ­einer selbstgemachten Steinschleuder bewaffnet, besiegt ein Junge einen übermächtigen Riesen. Ein kleiner Stein konnte große Veränderungen bewirken. Der Verein »Steinschleuder« will durch interkulturelle Bildungsarbeit eine ähnliche Wirkung zu erzielen.

 

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Der Kursabschluss

(pk) Nach sieben Monaten ist der erste InterAKTION-Kurs am vergangenen Wochenende beendet worden. Das Treffen der Kursteilnehmer*innen fand bei herrlichem Sommerwetter wie gewohnt im Pfadfinderheim in Castrop-Rauxel statt. Nun geht es bald nach Ecuador ins Baucamp an der Sonnenschule. Die Letzten Vorbereitungen und Verabredungen werden nun getroffen.

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Trotz Nachbeben bleibt alles einigermaßen gut

Nachbeben erschüttern Ecuador und verunsichern die Menschen. Von der aktuellen Situation berichtet Frank Isfort direkt aus Ecuador:

(fi) Die Erde kommt nicht zur Ruhe und die Sonnenschule hat auch diese Beben ohne Schäden überstanden. Einen Monat nach dem großen Erdbeben mit tausenden von kleinen und mittleren Nachbeben hat die Erde sich noch einmal kräftig geschüttelt. Zum Glück nur kurz.

 

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Teilen ist schön

(sd) Gerade wieder in Berlin eingetrudelt bekam ich als erstes einen Anruf von Frank aus Ecuador. Wir schaffen es immer irgendwie uns perfekt abzupassen. Jetzt zum Beispiel komme ich gerade zur Tür herein als er anruft. Das Gleiche ereignet sich umgekehrt oftmals auch für ihn in Sua, wo Internet ist und ich ihn erreichen kann. Er wollte ein paar Gedanken mit mir teilen, die unserer Projektplanung entsprungen sind, die wir ihm vor kurzem zugeschickt hatten.

 

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Bericht von der aktuellen Lage in Ecuador

In den aktuellen Nachrichten kommen Berichte zur aktuellen Lage in Ecuador jetzt (Ende April, nur zwei Wochen nach dem Erdbeben) nicht mehr vor. Uns hat der Bericht einer Helferin von vor Ort erreicht, aus dem Marie Eckart die wichtigsten Informationen zusammen gefasst hat.

 

 

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